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Halle für Aerobic

Der Lehrstuhl für Körperkultur und Sport über ein gutes Sportkomplex – Schwimmbad, Schizentrum, Spielräume, Ringhalle, Sonderräume für Aerobic, Boxen und andere Sportarten.

Schwimmbad

An der staatlichen Universität St. Petersburg werden im Bereich Sportunterricht 22 Sportarten angeboten: Basketball, Volleyball, Fußball, Leichtathletik, Orientierungslauf, Schwimmen, Boxen, Ringkampfsport u.a. Für Studenten aus der sogenannten medizinischen Sondergruppe (mit einigen Gesundheitsproblemen) werden am Lehrstuhl für Körperkultur und Sport Gesundheitsprogramme vorgesehen, in deren Rahmen auch Grundkenntnisse über Sport und Körperkulturvermittelt werden. Der Unterricht ist auf Grund der Block-Module und des Punkt-und-Rating-Systems aufgebaut je nach dem Gesundheitszustand, der allgemeinen Kondition und Ausbildung, den vorherigen Erfahrungen und auch je nach der Lage der Sportobjekte, die zur Verfügung stehen.

Ski-Zentrum in Toksovo

Der Lehrstuhl für Körperkultur und Sport pflegt internationale Kontakte mit den Universitäten aus Deutschland, Polen, Ungarn, Tschechien, der Schweiz und aus den anderen Ländern.



N.Panin-Kolomenkin,
die erste Olympiasiegerin von Russland

Sport und Körperkultur sind an der staatlichen Universität St. Petersburg bereits im Laufe von mehr als 200 Jahre aufs engste mit dem ersten überdachten Sportkomplex in Russland verbunden, das auf dem Universitätscampus liegt und „je de paume“ heißt. Dieses Gebäude wurde 1793 für Körperkulturzwecke gebaut. Zurzeit ist in diesem Gebäude der Lehrstuhl für Körperkultur und Sport der staatlichen Universität St. Petersburg untergebracht.

Bei den Olympischen Spielen London 1908 Nikolay Panin-Kolomenkin, Absolvent der Fakultät für Physik und Mathematik (Eiskunstlauf) traf die Geschichte als der erste Olympiasieger aus dem Russischen.

Sportler der Universität waren häufig Teil der Nationalmannschaft. Einige von ihnen gewann den Ruhm der Olympiasieger: G. Schatkow (1956, Boxen), E. Osolina (1960, Leichtathletik), J. Tarmak (1972, Leichtathletik), T. Kasankina (1976, 1980, Leichtathletik), A. Krylow (1980, Schwimmen); Schachweltmeister B. Spasskij (1969-1972), A. Karpov (1975-1985) und mehrfacher Kandidat zum Schachweltmeister W. Kortschnoj.

Im Laufe von 70 Jahren seiner Existenz wurden vom Lehrstuhl für Körperkultur und Sport 47 Meister des Sports der internationalen Klasse und etwa 500 Sportler der höheren Qualifikation (Meister des Sports der UdSSR) vorbereitet. Unter Ihnen gab es viele Welt-, Europa-, UdSSR- und RF-Meister.